Raw FrameRobin
Fotografie. Orte. Erinnerung.
Flora & Nature Eine fotografische Serie
Blumen
& Bokeh
Mit der Kamera unterwegs. Einfach abschalten.
Ein paar Blumen, viel Grün und ein Hintergrund, der ganz weich wird. Warum ich dabei zur Ruhe komme und von schönem Bokeh einfach nicht genug bekomme.

Eine Runde mit der Kamera
So schalte
ich ab.
Blumen zu fotografieren ist für mich etwas Beruhigendes. Dafür muss ich nicht weit wegfahren. Manchmal reicht eine Runde um den Block, ein Spaziergang am Feld oder ein Weg, den ich schon oft gegangen bin.


Blumen & kleine Entdeckungen
Andere malen Mandalas.
Kevin · aus „Blumen & Bokeh“
Ich fotografiere Blumen.
Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viel zu schaffen. Ich bleibe stehen, schaue eine Weile und probiere einen anderen Blickwinkel. Für diesen Moment reicht es, mich mit der Blüte vor mir zu beschäftigen.
Botanische Notiz · RFR

Direkt vor der Haustür
Es muss nichts
Großes sein.
Ein paar Blüten in einem Vorgarten können schon reichen. Oder eine kleine Pflanze am Wegesrand, die sich zwischen den Pflastersteinen ihren Platz gesucht hat.
Ich mag diese Motive, für die man sich erst einmal ein bisschen Zeit nehmen muss. Von oben sieht man vielleicht kaum etwas. Geht man in die Hocke und schaut genauer hin, wird daraus plötzlich ein Bild.



Unterwegs mit altem Glas
Mein Helios
war oft dabei.
Die Bilder dieser Serie sind überwiegend mit alten Vintage-Objektiven entstanden. Besonders oft habe ich dabei mein altes Helios benutzt.
Welche Linse bei welchem Foto auf der Kamera war, weiß ich heute nicht mehr bei jedem Bild genau. Deshalb möchte ich die einzelnen Aufnahmen auch keinem bestimmten Objektiv zuordnen.

Schärfe und Unschärfe
Ich liebe
Bokeh.
Am schönsten finde ich es, wenn eine Blüte scharf im Bild steht und drumherum alles weich wird. Der Hintergrund ist dann immer noch da, aber er sieht plötzlich ganz anders aus.



Ein anderer Blickwinkel
Besonders diese Lichtkreise haben es mir angetan. Wenn zwischen den Pflanzen kleine helle Punkte auftauchen und im Hintergrund zu Bokeh-Bubbles werden, könnte ich ewig weiterfotografieren.
Ich schaue dann auch darauf, was hinter der Blüte liegt und was vor der Linse ins Bild ragt. Ein kleiner Schritt zur Seite oder eine etwas tiefere Perspektive kann schon viel verändern.



Was ich aber noch gut weiß
Was ich aber noch gut weiß: Diese Unschärfe hat mir beim Fotografieren richtig viel Freude gemacht.
Ich mag es, mich damit zu beschäftigen und zu schauen, wie sich das Bild verändert. Da kann aus einem ganz normalen Spaziergang schnell eine längere Fotorunde werden.
Was für mich bleibt
Einfach mal bei
den Blumen bleiben.
Bei der Blumenfotografie geht es für mich nicht nur um die Bilder, die am Ende dabei herauskommen. Die Zeit mit der Kamera tut mir schon währenddessen gut.



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